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Holzverkauf

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Es entzieht der Atmosphäre beim Wachsen das Treibhausgas CO2, und fixiert dieses bei langfristiger Verwendung von Holzprodukten. Das entlastet unsere Umwelt. Als Brennholz ist Holz CO2-neutral, da die bei der Verbrennung erzeugte CO2-Menge während des Heranwachsens des Baumes aus der Luft entnommen wurde. Holz ist einfach und umweltschonend zu bearbeiten. Es hat für zahlreiche unterschiedliche Verwendungen gute oder gar ideale Werkstoffeigenschaften und kann nach seiner Verwendung abfallfrei entsorgt werden.

Holz aus der Region hat kurze Transportwege und wird umweltschonend nach dem Konzept der naturnahen Waldwirtschaft produziert. Durch die Forstwirtschaft werden Arbeitsplätze abseits der Ballungszentren erhalten und der ländliche Raum gestärkt. Vielfältig wie die im Landkreis vorkommenden Landschaften mit ihren verschiedenen Waldtypen sind auch die in seinen Wäldern produzierten Holzarten und Verwendungssorten.

Den Holzverkauf aus den Kommunal- und Privatwäldern des Landkreises übernimmt – sofern die Kommunen ihr Holz nicht selbst vermarkten - die kommunale Holzverkaufsstelle. 

Brennholz

Für Bestellungen und Informationen zu allen Fragen rund um das Brennholz wenden Sie sich bitte zuerst an Ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung oder an den für Ihren Wohnort zuständigen Forstrevierleiter.

Mit Holz zu heizen ist nicht nur ökonomisch sondern auch ökologisch sinnvoll. Im Rahmen der verfügbaren Mengen bietet Ihnen jedes Forstrevier Brennholz in Form von Brennholz-lang (ganze Stämme am PKW-befahrbaren Weg) und als Flächenlos zur selbständigen Aufarbeitung im Waldbestand an.

Jährliche Bruchsaler Wertholz-Submission

Qualitativ hochwertige und besonders wertvolle Hölzer bietet das Forstamt einmal jährlich auf einer Wertholzsubmission an. An drei Lagerplätzen werden dann etwa 1.500 bis 2.000 Kubikmeter Laubholz, überwiegend Eiche und Edellaubholz, präsentiert und gegen Meistgebot verkauft. Der Termin findet in der Regel Anfang März statt. Interessenten wenden sich bitte im Januar oder Februar an das Forstamt.