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Nachweise, dass

  • Sie die Pass- und Visumpflicht erfüllen
  • Ihr Lebensunterhalt gesichert ist
  • kein Ausweisungsinteresse gegen Sie vorliegt
  • Sie die Interessen der Bundesrepublik Deutschland nicht gefährden oder beeinträchtigen
  • Sie die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (im Original) erfüllen
  • Ausbildungsvertrag
  • Ausbildungsplan
  • Registrierung des Ausbildungsbetriebs bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) , falls erforderlich
  • Sprachkenntnisse: Die Prüfung, ob die erforderlichen Sprachkenntnisse vorliegen, liegt in der Verantwortung des Arbeitsgebers sowie der Berufsschule.
    Eine Ausnahme stellen Ausbildungen im Pflegebereich ab dem 1. Januar 2020 dar: Sie müssen für den Zugang zur Pflegeausbildung die gleichen Voraussetzungen wie für die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung nachweisen. Dies sind Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2.
    Zum 1. März 2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Danach müssen Sie für die qualifizierte Berufsausbildung ausreichende Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 nachweisen. Dieser Nachweis soll durch die Vorlage von geeigneten Sprachzertifikaten erfolgen.