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Vorsorgevollmacht in Abgrenzung zum Betreuungsverfahren

Informationsveranstaltung des Pflegestützpunktes in Bruchsal

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens“ lädt der Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe am Standort Bruchsal am Mittwoch, 5. Februar, zu einem Vortrag in Kooperation mit dem SKM Landkreis Karlsruhe ein. Petra Schaab vermittelt die wesentlichen Grundlagen zum Betreuungsverfahren in Abgrenzung zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung ermöglichen es, die Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit auch im Alter und bei Krankheit zu sichern. Dafür ist es erforderlich, eine vertraute Person zu bevollmächtigen. Diese ist dann im Falle eines Unvermögens entscheidungsberechtigt und vertritt die Interessen desjenigen, der ihm die Vollmacht erteilt hat. Ist keine Vorsorgevollmacht vorhanden oder greift diese nicht, kann im Falle des eigenen Unvermögens beim zuständigen Amtsgericht ein Betreuungsverfahren angeregt werden, so dass ein rechtlicher Betreuer die erforderlichen Aufgaben übernimmt.

Die Veranstaltung findet um 17.00 Uhr im Raum B019 im Rathaus am Otto-Oppenheimer Platz 5 in Bruchsal statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Platzzahl begrenzt ist. Für Anregungen, Fragen und Rückmeldungen stehen die Mitarbeiterinnen des Pflegstützpunktes zur Verfügung, entweder per E-Mail: pflegestuetzpunkt.bruchsal@landratsamt-karlsruhe.de oder per Telefon unter 0721 936 70490.