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Allgemeine Reisehinweise

Reisende, die aus einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Außerdem müssen Sie sich bei Ihrer Ortspolizeibehörde melden.

Einreisende aus Risikogebieten sind zu einem Corona-Test verpflichtet. Anspruch besteht innerhalb von zehn Tagen (statt bislang 72 Stunden!).

Einreisende aus Risikogebieten können von der Quarantänepflicht ausgenommen werden, sofern sie durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass sie nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind (bzw. zum Zeitpunkt der Testung kein SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde). Es muss sich auf einen molekularbiologischen Test (PCR-Test) stützen. Diese Tests werden derzeit grundsätzlich aus allen Staaten der Europäischen Union sowie aus unten genannten Staaten akzeptiert, sofern der Test nachweislich in einem qualitätsgesicherten (akkreditierten) Labor durchgeführt wurde. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt worden sein. Sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist man verpflichtet, sich nach der Einreise testen zu lassen.

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2

Häufige Fragen und Antworten hierzu finden Sie auf den entsprechenden Websiten des Bundesgesundheitsministeriums

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen für Reisende und Pendler der Bundesregierung haben unverändert Gültigkeit.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland warnt das Auswärtige Amt weiterhin. Ausgenommen sind Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien. 

Bei unaufschiebbaren Reisen sind die Informationen für Reisende zu beachten.

Wir empfehlen grundsätzlich weiterhin die Einhaltung der wichtigsten Verhaltensregeln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.