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Informationen zum neuartigen Coronavirus

1. Aktuell

Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes Karlsruhe über weitergehende Maßnahmen des Stadtkreises Karlsruhe zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom 24.10.2020 mit Wirkung zum 25.10.2020, 00.00 Uhr

Die Verfügung zum Download:

Öffentliche Bekanntmachung über die Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes Karlsruhe über weitergehende Maßnahmen des Stadtkreises Karlsruhe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 24.10.2020 (24.10.2020)

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Karlsruhe über weitergehende Maßnahmen des Landkreises Karlsruhe zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom 23.10.2020 mit Wirkung zum 24.10.2020, 00.00 Uhr

Die Verfügung inklusive Begründung zum Download:

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Karlsruhe über weitergehende Maßnahmen des Landkreises Karlsruhe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 23.10.2020 mit Begründung

2. Wichtige Info vorab:

Kontaktpersonen und positiv Getestete werden vom Gesundheitsamt angerufen.  

Zunächst werden die positiv getesteten Personen angerufen. Von diesen erhalten wir dann eine Liste mit deren Kontaktpersonen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Aufgrund der hohen Fallzahlen kann dies derzeit bis zu 48 Stunden dauern, nachdem das Test-Ergebnis von den Laboren an das Gesundheitsamt übermittelt wurde. 

Dringende Bitte daher: Rufen Sie nicht vorher im Gesundheitsamt an!

Wenn ein Familienmitglied Kontaktperson der Kategorie 1 ist, müssen die anderen Familienmitglieder nicht zuhause bleiben. Sie können weiterhin zur Arbeit, in die Schule, in die KiTa, etc. 

3. Häufig gestellte Fragen und Antworten ans/des Gesundheitsamt/es:

Was bedeutet Pandemiestufe 3 und was muss ich jetzt beachten?

Pandemiestufe 3: „Kritische Phase“  

Der Eintritt in Pandemiestufe 3 („Kritische Phase“) wird definiert durch Überschreitung der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner.  

Das bedeutet, dass in Baden-Württemberg innerhalb einer Woche mehr als 35 von 100.000 Personen positiv getestet wurden. 

Es besteht ein starker, gegebenenfalls exponentieller Anstieg der Fallzahlen mit diffusen, häufig nicht mehr nachvollziehbaren Infektionsketten. Verschärfte Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von SARS-CoV-2 geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sind, werden umgesetzt. Diese sind insbesondere erforderlich, um das Gesundheitswesen nicht an seine Kapazitätsgrenzen zu bringen. 

Ziel ist es, die aufgetretene Infektionswelle schnellstmöglich zum Abklingen zu bringen und zusätzliche weitreichendere Maßnahmen, wie einen landesweiten Lockdown zu verhindern. Reichen die für Pandemiestufe drei vorgesehenen Maßnahmen nicht aus, um eine weitere Ausbreitung des Infektionsgeschehens einzudämmen, können jederzeit die erforderlichen Verschärfungen vorgenommen werden. 

Ab dem 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher wurde die Corona-Verordnung des Landes an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst. Folgende Änderungen gelten ab Montag, 19. Oktober 2020: 
  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10). 
  • Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3). 
  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2). 
  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).Kliniken: Angesichts der Erwartung eines höheren Patientenaufkommens in den Kliniken, sollten diese ihre für SARS-CoV2 Patienten erforderlichen (Intensiv-)Kapazitäten stufenweise anpassen sowie elektive Behandlungen schrittweise reduzieren. 
  • Ambulante Versorgung: Die Corona Fieber-Ambulanzen und Teststellen in den besonders betroffenen Regionen werden wieder hochgefahren bzw. ausgeweitet. 
  • Telemedizin: Ausweitung der Nutzung telemedizinischer Behandlungsmöglichkeiten (auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen) zur Vermeidung von Kontakten in Arztpraxen. 
  • Schulen: Mit der Änderung der Corona-VO Schule besteht die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht. 
  • Einschränkung der nicht-schulischen Nutzung des Schulgebäudes. 
  • Kitas: Konsequente Distanz bei der Gruppenbildung ist herzustellen. 
  • Hochschulen: weitreichende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch auf den Sitzplätzen 

Zusätzlich können Städte und Landkreise, in denen eine Inzidenz von mehr als 50 / 100.000 Einwohner vorherrscht, per Allgemeinverfügung weitergehende, noch schärfere lokale Maßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel nächtliche Ausgangssperren verhängen. 

Die Landesregierung appelliert noch einmal eindringlich an die Bevölkerung: Jede und jeder Einzelne kann auch weiterhin mit der Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand + Hygiene + Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen. Wo möglich, sollen Bürgerinnen und Bürger zudem die Anzahl ihrer Kontakte reduzieren und auf Reisen verzichten

Was ist für Reiserückkehrende aus einem Risikogebiet außerhalb Deutschlands zu beachten?

Für Reiserückkehrende aus einem Risikogebiet außerhalb Deutschlands besteht eine Testpflicht, eine Meldepflicht und eine Pflicht, sich 14 Tage in Quarantäne zu begeben.  

Das betrifft Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist. 

Das gilt solange, bis ein negatives Testergebnis vorliegt, also auch für die Wartezeit, bis das Ergebnis des Corona- Tests vorliegt. 

Wo kann ich mich testen lassen? 

Für Flugreisende bestehen Testmöglichkeiten an den Flughäfen Stuttgart und Karlsruhe/Baden-Baden bis mindestens Ende Oktober. 

Wenn Sie mit dem Auto oder der Bahn einreisen, fragen Sie zunächst Ihren Haus- oder Kinderarzt, ob er Sie testet. Falls dieser keine Testung durchführt, wählen Sie die bundesweite Rufnummer der Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen 116 117 und fragen dort nach Schwerpunktpraxen, die Tests durchführen oder suchen Sie unter den Coronapraxen nach einer Schwerpunktpraxis in Ihrer Nähe. 

Am Wochenende gibt es in Karlsruhe und im Landkreis derzeit noch keine Testmöglichkeiten.  

Wo muss ich mich nach Rückkehr aus einem Risikogebiet melden?

Sie müssen sich bei der Ortspolizeibehörde bzw. dem Ordnungsamt Ihrer Gemeinde melden. Sie sind verpflichtet, sich nach der Einreise in Quarantäne zu begeben. 

Wo bekomme ich meine Testergebnisse? 

1. Tests an Flughäfen: 

Alle Befunde der Tests an Flughäfen in Baden-Württemberg können unter laborbefunde@kvbawue.de erfragt werden. 

Die Beantwortung kann aufgrund der vielen Nachfragen einige Zeit in Anspruch nehmen. 

2. Sonstige: 

Ansonsten entweder in den Corona-Abstrichzentren bzw. -Schwerpunktpraxen oder direkt bei Ihrem Hausarzt. Hier muss vorab telefonisch ein Termin vereinbart werden. Eine Terminvermittlung ist über die bundesweit geltende Rufnummer 116 117 (Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen) möglich.  

Ich habe schon vor der Rückreise ein negatives Testergebnis erhalten. Muss ich dann noch in Quarantäne?  

Wenn Sie ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorweisen, das belegt, dass eine molekularbiologische Testung erfolgt ist und keine Hinweise auf eine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegen, müssen Sie nicht in Quarantäne. Der Test darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein und muss mindestens 14 Tage nach der Einreise aufbewahrt werden. 

Ausnahme: Kurzaufenthalte in Baden-Württemberg von weniger als 24 Stunden von Personen aus Grenzregionen

Ausnahmen von der Quarantänepflicht sind insbesondere vorgesehen für
  • Einreisen nach Baden-Württemberg aus Grenzregionen für weniger als 24 Stunden (namentlich: in Österreich das Land Vorarlberg, im Fürstentum Liechtenstein das gesamte Staatsgebiet, in der Schweiz die Kantone Appenzell, Aargau, Basel, Basel-Landschaft, Jura, Schaffhausen, Solothurn, Sankt Gallen, Thurgau und Zürich, in Frankreich die Départements Bas-Rhin und Haut-Rhin).
  • den beruflich bedingten grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Güterverkehr, 
  • beruflich notwendige Einreisen aus dem Risikogebiet (zum Beispiel Berufspendler, Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Werkleistungs- sowie Dienstleistungserbringer)
  • für notwendige medizinische Behandlungen
  • sowie für Personen, die sich nur kurzzeitig (weniger als 48 Stunden) im Risikogebiet aufgehalten haben (Auspendler).
  • Auch Beschäftigte, die unaufschiebbar beruflich veranlasst in das Risikogebiet einreisen müssen, beispielsweise Montagearbeiter, müssen nach der Wiedereinreise nicht in Quarantäne. Insbesondere Berufs- und Bildungspendler sind daher von Vorneherein von der Quarantänepflicht ausgenommen.
  • Auch Verheiratete oder Partner einer festen Beziehung sind von der Quarantänepflicht befreit. 

Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer Person hatte, die positiv auf Corona getestet wurde?

Wenn Sie engeren Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, bleiben Sie zu Hause. 

Einen Corona-Test sollten Sie erst zwischen dem 5. und dem 7. Tag durchführen lassen, da ein früherer Test eine zu geringe Aussagekraft hat. 

Das Gesundheitsamt wird von den Laboren über alle positiven Testergebnisse informiert.

Mitarbeitende des Gesundheitsamts rufen die positiv getestete Person schnellstmöglich an und fragen sie nach den persönlichen Kontakten, die sie in einem bestimmten Zeitraum hatte. 

Die genannten Kontaktpersonen werden dann von Mitarbeitenden des Gesundheitsamts angerufen. Sie bekommen mitgeteilt, ob sie Kontaktperson der Kategorie I oder Kontaktperson der Kategorie II sind und werden über das weitere Vorgehen informiert (Testung, Quarantäne usw.). 

Aufgrund der hohen Zahl an Neuinfizierten, kann es in Ausnahmefällen bis zu 48 Stunden dauern, bis die positiv getesteten Personen angerufen werden. 

Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt ("höheres" Infektionsrisiko) müssen sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. 

Zur Einschätzung, zu welcher Kategorie Kontaktpersonen Sie gehören, siehe hier: 
Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt ("höheres" Infektionsrisiko): 
Beispiele: 
  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt mit einer positiv getesteten Person, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt 
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, wie z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc. 
  • Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen auch bei größerem Abstand als 1,5 m entfernt ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen). 
  • Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit dem bestätigten COVID-19-Fall (z.B. Kitagruppe, Schulklasse ohne Mund-Nasenschutz), unabhängig von der individuellen Risikoermittlung 
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum dem bestätigten COVID-19-Fall z.B. im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 1,5 m) ohne adäquate Schutzkleidung  
Kontaktpersonen der Kategorie I eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug sind: 
  • Passagiere, die Armlehnenkontakt zu der positiv getesteten Person hatten, unabhängig von der Flugzeit.  
  • Saß die positiv getestete Person am Gang, so zählen Passagiere in derselben Reihe jenseits des Ganges nicht als Kontaktperson der Kategorie I, sondern als Kontaktperson der Kategorie II. 
  • Besatzungsmitglieder oder andere Passagiere unabhängig vom Sitzplatz, sofern eines der anderen Kriterien für engen Kontakt zutrifft (z.B. längeres Gespräch). 
Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko) müssen sich nicht in Quarantäne begeben. 
Beispiele: 
  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Arbeitsplatz, jedoch keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten. 
Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug: 
  • Passagiere, die in derselben Reihe wie der Quellfall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit, jedoch nicht unter Kategorie I fallen

Kann ich durch einen negativen Test die Quarantäne verkürzen?

Wenn Sie sich als Kontaktperson der Kategorie I oder als positiv getestete Person in Quarantäne befinden und negativ getestet wurden, dürfen Sie die Quarantäne nicht vorzeitig beenden. Bitte halten Sie sich weiterhin an die verfügten Quarantänevorgaben.

Zur Quarantänedauer siehe Infofeld: Wie lange dauert die Quarantäne?

Ausnahmen gibt es für Reiserückkehrer siehe Infofeld: Wie lange dauert die Quarantäne?

Wer wird getestet?

Um eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2 und der Lungenkrankheit COVID-19 in Deutschland einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen, müssen Infektions- und Verdachtsfälle früh erkannt, isoliert und Hygiene­maßnahmen konsequent eingehalten werden. 

1. Testung bei begründetem Verdacht:

Wendet sich eine Person mit Krankheitssymptomen, die auf eine Coronavirus-Infektion hinweisen, an eine Praxis, entscheidet der Arzt auf Basis der Kriterien des Robert Koch-Institutes (RKI), ob er einen Abstrich macht. 

2. Wer wird ohne Symptome getestet?  

Personen, die Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatten und vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft wurden. 

Personen, die über die Corona-Warn-App die Information erhalten, dass sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, können sich an eine Arztpraxis oder an das Gesundheitsamt wenden. Dann wird gegebenenfalls ein PCR-Test auf SARS-CoV-2 veranlasst. 

Im Rahmen von Ausbrüchen in zum Beispiel Gemeinschaftsunterkünften, Betrieben, Pflegeheimen und Schulen können Testungen mit Auftrag des Gesundheitsamts durchgeführt werden.

Um besonders gefährdete Menschen effektiv zu schützen, übernimmt das Land Baden-Württemberg die Kosten, wenn Patienten vor der Aufnahme in Einrichtungen der Alten-und Behindertenhilfe auf das Coronavirus getestet werden oder bei Patienten vor ambulanten OPs bei besonderer epidemiologischer Lage.

Außerdem können sich Lehrer, Erzieher sowie das weitere Personal an Schulen, Kindertagesstätten und der Kindertagespflege zwischen dem 17. August und dem 1. November auch symptomfrei zweimalig auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus testen lassen.

Einreisende aus Risikogebieten sind zu einem Corona-Test verpflichtet. Anspruch besteht innerhalb von zehn Tagen (statt bislang 72 Stunden!).

Tests bei Personen ohne Symptome sind zudem möglich, wenn sich jemand in den letzten 14 Tagen vor Testung innerhalb Deutschlands in einem Gebiet mit erhöhten Infektionsrisiko aufgehalten hat (gilt für Gebiete, wo sich laut RKI in einem Zeitraum von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner mehr als 50 Personen neu mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert haben).

Es besteht Meldepflicht ans Gesundheitsamt

Alle Verdachts-, Krankheits- und Todesfälle im Zusammen­hang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 müssen dem örtlichen Gesundheitsamt gemeldet werden.

Weiterführende Informationen für Ärzte:

https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/coronavirus-sars-cov-2/diagnostik-testungen/

Wo kann ich mich testen lassen?

Fragen Sie zunächst Ihren Haus- oder Kinderarzt, ob er Sie testet. Falls dieser keine Testung durchführt, wählen Sie die bundesweite Rufnummer der Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen 116 117 und fragen dort nach Schwerpunktpraxen, die Tests durchführen oder suchen Sie unter den Coronapraxen nach einer Schwerpunktpraxis in Ihrer Nähe.  

Am Wochenende gibt es in Karlsruhe und im Landkreis derzeit noch keine Testmöglichkeiten.

Wie lange dauert die Quarantäne?

Kontaktpersonen der Kategorie I: 

Personen, die engen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten und vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurden, müssen sich  für 14 Tage in Quarantäne begeben.  

Gerechnet wird ab dem letzten Tag, an dem Kontakt zu einer ansteckenden Person bestand.  

Falls eine räumliche Trennung von der mit SARS-CoV-2 infizierten Person nicht möglich ist, muss die Kontaktperson der Kategorie I für 24 Tage in Quarantäne 

Positiv getestete Personen:  

Leichte und asymptomatische Verläufe: 

Ab Beginn der Beschwerden bzw. ab dem Tag der Abstrichnahme müssen sich die betroffenen Personen für mindestens 10 Tage in häusliche Isolation begeben.  

Vor Ende der häuslichen Isolation müssen Sie außerdem mindestens 48 Stunden beschwerdefrei sein (Sie sind frei von Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, etc.). 

Schwere Verläufe:

Wer so schwer erkrankt ist, dass eine Krankenhausbehandlung und Sauerstoffgaben notwendig wurden,  muss vor dem Ende der Isolation erneut getestet werden.

Absonderung für Ein- und Rückreisende:

Personen, die aus einem Risikogebiet eingereist sind, müssen sich unverzüglich nach der Einreise auf direkten Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich dort für einen Zeitraum von 14 Tagen absondern.

Sie sind verpflichtet, sich beim zuständigen Ordnungsamt zu melden und sich testen zu lassen. Sie müssen bis zu einem negativen Testergebnis in Quarantäne bleiben und das Testergebnis 14 Tage aufbewahren.

Personen sind dann nicht von der Quarantäne erfasst, wenn sie über ein entsprechendes ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen. Dieses muss bestätigen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Das Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein. Das ärztliche Zeugnis nach Satz 1 muss den Anforderungen des § 126b BGB (Schriftform) genügen und ist für mindestens 14 Tage nach Einreise aufzubewahren.

Wo muss ich eine Maske tragen?

  1. bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden, 
  2. in Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios und in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen, 
  3. in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, 
  4. in Einkaufszentren und Ladengeschäften sowie auf Märkten im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung (GewO), soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden, 
  5. in Beherbergungsbetrieben von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt, 
  6. in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie sonstigen anwesenden Personen, soweit sie sich auf Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten, Pausenhöfen aufhalten, 
  7. im Gaststättengewerbe von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden, 
  8. in Freizeitparks und Vergnügungsstätten von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden in geschlossenen Räumen und Wartebereichen und 
  9. beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugschulunterricht und bei den praktischen Prüfungen. 
Ab 19.10.2020 zusätzlich:
  1. in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  2. ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht.

Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht!

4. Weitere Infos auf dem Coronaportal von Stadt- und Landkreis Karlsruhe:

Das Infoportal bündelt aktuelle Informationen rund um das Geschehen zum Coronavirus in der Region. Es liefert aktuelle Interviews mit Herrn Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und Herrn Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie einen Überblick zur aktuellen Rechtslage. Dort sind auch die tagesaktuellen Fallzahlen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe abrufbar.

5. Landesportal:

6. Wichtige Hinweise:

  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf ein Minimum. Halten Sie mindestens 1,50 m Abstand
  • Praktizieren Sie gute Händehygiene und halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette (siehe weitere Verhaltensregeln)
  • Tragen Sie beim Einkaufen und im ÖPNV und wo es sonst noch gefordert wird einen Mund-Nasen-Schutz. Mund und Nase müssen vollständig bedeckt sein. Eine nicht-medizinsche Maske genügt dabei (siehe auch: Wo muss ich eine Maske tragen)

Weitere Verhaltensregeln

AHA + A
AHA + A

(Stand 26.10.2020)

7. Weitere Informationen:

Allgemeine Reisehinweise

Reisende, die aus einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Außerdem müssen Sie sich bei Ihrer Ortspolizeibehörde melden.

Einreisende aus Risikogebieten sind zu einem Corona-Test verpflichtet. Anspruch besteht innerhalb von zehn Tagen (statt bislang 72 Stunden!).

Einreisende aus Risikogebieten können von der Quarantänepflicht ausgenommen werden, sofern sie durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass sie nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind (bzw. zum Zeitpunkt der Testung kein SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde). Es muss sich auf einen molekularbiologischen Test (PCR-Test) stützen. Diese Tests werden derzeit grundsätzlich aus allen Staaten der Europäischen Union sowie aus unten genannten Staaten akzeptiert, sofern der Test nachweislich in einem qualitätsgesicherten (akkreditierten) Labor durchgeführt wurde. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt worden sein. Sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist man verpflichtet, sich nach der Einreise testen zu lassen.

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2

Häufige Fragen und Antworten hierzu finden Sie auf den entsprechenden Websiten des Bundesgesundheitsministeriums

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen für Reisende und Pendler der Bundesregierung haben unverändert Gültigkeit.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland warnt das Auswärtige Amt weiterhin. Ausgenommen sind Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien. 

Bei unaufschiebbaren Reisen sind die Informationen für Reisende zu beachten.

Wir empfehlen grundsätzlich weiterhin die Einhaltung der wichtigsten Verhaltensregeln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Corona-Warn-App

Im Kampf gegen das Coronavirus steht die offizielle Warn-App der Bundesregierung seit dem 16. Juni 2020 zum Download bereit. Die kostenlos im App-Store und bei Google Play zur Verfügung stehende App soll mithelfen, die Infektionsketten nach zu verfolgen und somit das Virus einzudämmen. Die Nutzung ist freiwilllig.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung.   

Personen, die über die Corona-Warn-App die Information erhalten, dass sie Kontakt zu einem Infizierten hatten können sich an eine Arztpraxis oder an das Gesundheitsamt wenden. Dann wird gegebenenfalls ein PCR-Test auf SARS-CoV-2 veranlasst.

Erreger

  1. Erreger

SARS-CoV-2 (Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser der COVID-19 Erkrankung identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV und MERS-CoV. Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen. 

Informationen zu Übertragungswegen, Krankheitsverlauf und weitere Infos liefert der Steckbrief des Robert Koch-Instituts zu SARS-CoV-2.

Häusliche Isolation

Häusliche Isolation bedeutet, dass die betroffene Person innerhalb des Haushalts den Kontakt zu den anderen im Haushalt lebenden Personen weitgehend vermeidet. Von den anderen im Haushalt lebenden Personen geht deshalb keine eigene Ansteckungsgefahr aus. Sie werden in der Regel nicht isoliert.

Weitere Informationen können dem Merkblatt des Gesundheitsamtes für häusliche Quarantäne für COVID-19-Erkrankte und -Kontaktpersonen entnommen werden. 

Informationen des Gesundheitsamtes

In der Stadt Karlsruhe und dem Landkreis gibt es mehr seit dem Beginn der Pandemie mehr als 2000 bestätigte COVID-19 Fälle.

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Aktuelle Informationen zum Geschehen, Fallzahlen, aktualisierte Risikoeinschätzungen bzw. Dokumente und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) werden zeitnah auf den Internetseiten des RKI veröffentlicht.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Informationen für Erkrankte

Wenn Sie positiv auf Corona getestet wurden, wird sich das zuständige Gesundheitsamt, sobald es Ihr Testergebnis vom Labor erhalten hat, schnellstmöglich bei Ihnen melden. Aufgrund der hohen Zahl an positiven Corona-Tests kann dies zurzeit bis zu 48 Stunden dauern. 

Sie müssen zuhause bleiben. Warten Sie auf den Anruf des Gesundheitsamts und halten Sie sich an die Quarantänevorgaben, die Sie dann vom Gesundheitsamt bekommen.  

Vermeiden Sie, soweit es, geht den Kontakt zu den anderen in Ihrem Haushalt lebenden Personen. 

Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände und Husten oder Niesen Sie in die Armbeuge. 

Melden Sie sich bitte erst über die Hotline des Gesundheitsamts, wenn das Gesundheitsamt Sie nicht innerhalb von 48 Stunden nachdem Sie ein positives Testergebnis erhalten haben, erreicht hat.  

Die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts sind Montag bis Donnerstag von 08.30 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.30 bis 12.00 Uhr unter der Hotline Nummer 936-99455 erreichbar.

Kontaktieren Sie einen Arzt, wenn Vorerkrankungen bestehen oder Ihre Beschwerden schlimmer werden (Atemnot, hohes Fieber etc.) Wenn Sie einen Arzt benötigen, nehmen Sie bitte zunächst telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf. Ist dieser nicht erreichbar, wenden Sie sich an die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes unter 116 117.  

In akuten Notfällen rufen Sie bitte den Notruf unter 112.

Ab Beginn der Beschwerden gilt:

Häusliche Isolation für mindestens 10 Tage. Vor Ende der häuslichen Isolation müssen Sie mindestens 48 Stunden beschwerdenfrei sein (Sie sind frei von Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, etc.).

Im Zweifelfall kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt bevor Sie die häusliche Isolation beenden. Für medizinisches Personal gelten besondere Regeln zur Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit.

COVID-19: Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der häuslichen Isolierung.

Inkubationszeit und Symptome

Die Inkubationszeit gibt die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an. Die durchschnittliche Inkubationszeit wird in den meisten Studien mit 5-6 Tagen angegeben. Sie kann bis zu 14 Tagen betragen. 

Zu den im deutschen Meldesystem am häufigsten erfassten Symptomen zählen Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust. Es können außerdem Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost auftreten. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall.

Der Krankheitsverlauf variiert in Symptomatik und Schwere, es können symptomlose Infektionen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod auftreten.

Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Insgesamt sind 3,8% aller Personen, für die bestätigte COVID-19 Infektionen in Deutschland übermittelt wurden, im Zusammenhang mit einer COVID-19 Erkrankung verstorben.

Eine spezielle Therapie oder ein Impfstoff existieren nicht. Die Therapie erfolgt somit abhängig von der Schwere der Erkrankung symptomatisch (die Beschwerden werden behandelt).

Wichtiger Hinweis:

Bei leichten Beschwerden, bei denen Sie normalerweise keinen Arzt aufgesucht hätten, bleiben Sie zu Hause. Lassen Sie sich gegebenenfalls telefonisch durch Ihren Hausarzt beraten. Das Gesundheitsamt empfiehlt derzeit niederschwellig Tests auf COVID-19 durchzuführen.

Bei schweren Beschwerden nehmen Sie, wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen im Ausland aufgehalten haben, Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten hatten, oder die Symptome auf eine Coronavirusinfektion hinweisen könnten, vor der Vorstellung beim Hausarzt telefonisch Kontakt auf.

COVID-19 Orientierungshilfe des Robert Koch-Institutes: Betroffen? Was tun?

Prävention durch die Behörden

Die Gesundheitsbehörden beobachten die Entwicklung sehr genau und stehen dabei in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern. Koordiniert wird die Beobachtung der Lage in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI).

Fälle und Kontaktpersonen werden isoliert und stehen in engem Kontakt zum Gesundheitsamt.

Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Zuständige Behörde für die Bearbeitung von Entschädigungsansprüchen nach §§ 56, 57, 58 IfSG ist das Regierungspräsidium Karlsruhe rückwirkend ab dem 01.02.2020 befristet bis zum 31.03.2021. Es wurde ein Online-Portal eingerichtet.

Dieses enthält bereits jetzt Informationen zu benötigten Unterlagen, Berechnungsmodalitäten und allgemeinen Verfahrensfragen.

Sofern Sie Ihren Entschädigungsantrag nach §§ 56 ff. IfSG an das Gesundheitsamt Karlsruhe gerichtet haben, werden wir diesen zuständigkeitshalber an das zuständige Regierungspräsidium weiterleiten. Im Hinblick hierauf verweisen wir auf die Datenschutzerklärungen der Regierungspräsidien.

Wirtschaftsförderung

Informationen zu Hilfen für Unternehmen erhalten Sie entweder über die Broschüre des Landesregierung "Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise" oder direkt über Ihre Gemeinde.