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Berufsvorbereitung

Kooperative berufliche Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (KoBV)

Schüler/innen im Förderschwerpunkt „Lernen“ oder „geistige Entwicklung“ nach erfüllen der allgemeinen Schulpflicht bekommen in 11 bis 18 Monaten die Chance, in Kooperation mit dem IFD und einem Bildungsträger in Betrieben der freien Wirtschaft einen Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt wahrzunehmen. Dazu stehen einfache Berufstätigkeiten in unterschiedlichen Branchen zur Verfügung.

Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB)

Jugendliche ohne Schulabschluss können in einem Schuljahr den Hauptschulabschluss und Grundkenntnisse in drei Berufsfeldern (Holztechnik, Metalltechnik und Kosmetik & Frisuren) erwerben. Das Vorqualifizierungsjahr vertieft die Allgemeinbildung und vermittelt darüber hinaus berufliches Grundwissen. Dadurch wird eine breite berufliche Orientierung und die Berufsfindung ermöglicht, die den Einstieg in eine Berufsausbildung erleichtern.

Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual)

Jugendliche mit Schulabschluss können ihre Chancen durch Vertiefung und Erweiterung der Allgemeinbildung und den Erwerb von Grundwissen aus einem Berufsfeld (Metalltechnik oder Fahrzeugtechnik) deutlich verbessern. Dazu werden in einem Schuljahr Berufsfachliche und Berufspraktische Kompetenzen vermittelt. In Projekten werden die Selbstständigkeit und die Sozialkompetenz gestärkt.

Einjährige Berufsfachschule (1BFS) in den Berufsfeldern Metalltechnik, Fahrzeugtechnik und Körperpflege

Sie vermittelt in Vollzeitform eine berufsfeldbreite Grundbildung, die in Zielen und Inhalten dem ersten Ausbildungsjahr eines anerkannten Ausbildungsberufes im Handwerk entspricht. Aufgabe der Berufsfachschule ist es, den Schülern berufliches Grundwissen und berufspraktische Grundfertigkeiten zu vermitteln und sie zu befähigen, beruflich orientierte Probleme theoretisch zu durchdringen und praktisch zu lösen.