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Kfz-Zulassungsstelle Ettlingen bezieht umgebaute Räumlichkeiten am bisherigen Standort


Die Zulassungsstelle Ettlingen hat nach Abschluss des Umbaus ihre neu eingerichteten Räume wieder bezogen und den Betrieb wieder in vollem Umfang aufgenommen. „Ich freue mich, dass wir nach der Interimsphase in der Containerlösung nunmehr wieder in einem modernen Ambiente und mit verbessertem Service unser Dienstleistungsangebot rund um die Kfz-Zulassung anbieten können. Mit den Umbaumaßnahmen haben wir einen wichtigen Schritt neben dem Online-Serviceangebot zu einem erweiterten “Servicecenter“ getan“, so Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nach dem Wiedereinzug.

Mit den Umbaumaßnahmen konnte nun auch in der Zulassungsstelle Ettlingen – ähnlich wie bereits in den Zulassungsstellen Bruchsal und Bretten – das bewährte Dienstleistungskonzept realisiert werden. Ab sofort stehen für die Vorgänge der Zulassungsstelle sieben Schalter zur Verfügung. Die Kundinnen und Kunden werden vor Ort über die Aufrufanlage in der Wartezone zum jeweiligen Schalter geleitet, nachdem sie sich zuvor online einen Termin reserviert haben und den Termin an der sich im Eingangsbereich befindlichen Stele aktivieren. Der Zahlungsverkehr wird über den neu installierten Kassen-automaten sowohl mit Bargeldzahlungen als auch über das EC-Kartenleseterminal abgewickelt.

„Der nächste Schritt im Zusammenhang mit der Schaltererweiterung wird sein, das Dienstleistungsangebot an diesem Standort über das der Kfz-Zulassung hinaus auszuweiten, damit möglichst viele kleinere Dienstleistungen vor Ort erledigt werden können“, erklärte Ulrich Max, Leiter des Personal- und Organisationsamtes, für den der Ausbau des Bürgerservices mittel- und langfristig an den Verwaltungsstandorten ein wichtiges Anliegen darstellt. „Neben dem Ausbau unserer Online-Angebote sind eine Auskunftsmöglichkeit zu verschiedenen Verwaltungsleistungen über die 115-Wissensdatenbank an möglichst allen Standorten des Landratsamtes, ebenso wie beispielsweise die Abholung beziehungsweise Ausgabe von Dokumenten in einem „Servicecenter“ Bestandteile des künftigen Modells. Damit möchten wird den Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohnern neue Möglichkeiten bieten und den Service weiter stärken.“