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Landratsamt Karlsruhe und Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg zeigen gemeinsam Flagge am internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen

Häusliche Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Um darauf aufmerksam zu machen, werden sowohl beim Landratsamt Karlsruhe als auch bei der Dienststelle der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg am Donnerstag, 25. November, zum internationalen Gedenktag die Fahnen „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben ohne Gewalt“ gehisst. „Es ist wichtig, dieses Nein in die Öffentlichkeit zu tragen“, so die gemeinsame Überzeugung von Gabriele Prestel, Gleichstellungsbeauftragte der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, und Astrid Stolz, Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes, die als Kooperationspartnerinnen zusammenarbeiten. Vor allem häusliche Gewalt gegen Frauen nimmt auch in Deutschland zu. Sie beschränkt sich nicht auf ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte soziale Schicht. Sie findet sich in allen Formen familiärer Beziehungen und kann alle Lebensbereiche betreffen. Am häufigsten geschieht sie jedoch in der eigenen Wohnung.

Informationsmaterial wie das Notrufkärtchen „Ermutigung und Hilfe bei Gewalt“ und die Broschüre „Mehr Schutz bei Häuslicher Gewalt“, die erst kürzlich aktualisiert wurden, können per Mail an gleichstellungsbeauftragte@landratsamt-karlsruhe.de angefordert  werden. Auch auf der Homepage der Gleichstellungbeauftragten sind die Infos digital abrufbar. In den Dienststellen der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg sind unter anderem auch die mehrsprachigen Informationsbroschüren „Gleiche Rechte für Frauen und Männer“ von Terre Des Femmes erhältlich.