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Der Landkreis Karlsruhe verschickt die Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2022

Ab dem 14. Februar versendet der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe den Abfallgebührenbescheid für das Jahr 2022 an seine rund 120.000 Haushaltskunden per Post. Die Bescheide werden in der Regel den Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern zugeschickt und enthalten die Endabrechnung für das vergangene Jahr. Zudem werden die Vorauszahlungen für das laufende Jahr 2022 festgelegt. Ein Hinweisblatt mit ausführlichen Erläuterungen liegt dem Gebührenbescheid bei.

Für diejenigen, die sich für eine Biotonne entschieden haben, kommt zu den Jahres- und Leerungsgebühren des Restabfallbehälters auch die Gebühr für die Biotonne hinzu. Außerdem werden im Einzelfall Zusatzgebühren wie Wertstoff-Mehrvolumen, Tauschgebühr oder die Jahresgebühr für ein Behälterschloss auf dem Gebührenbescheid ausgewiesen. Die Vorauszahlungen für 2022 werden im Regelfall auf der Grundlage des aktuellen Behälterbestandes und den im Vorjahr genutzten Leerungen des Restabfallbehälters berechnet. Zu beachten ist, dass es bei der Restmülltonne vier Pflichtleerungen pro Jahr gibt, die auf jeden Fall berechnet werden. In der Jahresgebühr der Biotonne sind 26 Leerungen inbegriffen, die durch eine wöchentliche Sommerleerung gebührenpflichtig erweitert werden können.

Auf dem Bescheid sind die jeweils zu zahlenden Abfallgebühren ausgewiesen. Die beiden Raten sind im ersten und zweiten Halbjahr bis zu den im Bescheid genannten Terminen zu bezahlen. Liegt dem Landkreis für die Abfallgebühren ein Lastschriftmandat vor, werden die fälligen Beträge automatisch vom Konto abgebucht und es besteht nicht die Gefahr, dass versehentlich die Zahlung der Gebühren versäumt wird und Mahngebühren anfallen.

Für alle Fragen rund um die Abfallgebührenabrechnung steht das Team des Abfallwirtschaftsbetriebes unter Telefon 0800 298 20 20 zur Verfügung. Erläuterungen zu den Abfallgebühren gibt es zudem auf der Internetseite unter www.awb-landkreis-karlsruhe.de.

31.01.2022