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Landkreis Karlsruhe

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Gesundheitskonferenz für den Landkreis Karlsruhe

Die Gesundheitskonferenz ist ein Instrument der Beratung und Steuerung. Ihre Hauptziele orientieren sich an der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg zur Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik. Vor allem sollen die Gesundheit in allen Lebensphasen und Lebenswelten gefördert und die Entstehung chronischer Erkrankungen vermieden oder hinausgezögert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sollen als vierte Säule neben Behandlung, Rehabilitation und Pflege etabliert werden. Zur Erreichung dieser Ziele sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet und umgesetzt werden.

An der Gesundheitskonferenz nehmen eingeladene Institutionen und Organisationen teil, die an der Arbeit der Gesundheitskonferenz bzw. deren jeweiligen Themen interessiert und grundsätzlich bereit sind mitzuwirken.


- Aktuelles -  

  • Newsletter Nr. 3, November 2016 [PDF: 182 KB]
  • Der Landkreis Karlsruhe hat im Rahmen der Gesundheitskonferenz für den Landkreis Karlsruhe von Dezember 2014 bis Mai 2016 am Pilotvorhaben Fachplan Gesundheit des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg teilgenommen. Unter dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention und dem Handlungsfeld "Gesund und aktiv älter werden" wurden verfügbare soziodemografische und gesundheitsbezogene Daten aller Landkreis-Kommunen in einem Landkreisprofil dargestellt und eine Fachplanung in Zusammenarbeit mit der Pilotgemeinde Linkenheim-Hochstetten erprobt. Hierzu wurde ein Gemeindeprofil erstellt, eine repräsentative Seniorenbefragung durchgeführt, die Angebote zur Gesundheitsförderung, Prävention und Unterstützung erfasst sowie eine Bürgerwerkstatt durchgeführt. Eine Kurzbeschreibung und Dokumente zum Pilotvorhaben sind unter "Aktivitäten und Dokumente" zu finden.

  •  Am 22.04.2015 fand das dritte Plenum der Gesundheitskonferenz statt.

  • Den Leitfaden für Ortsbegehungen der AG Gesund älter werden, finden Sie hier als PDF [PDF: 62 KB]  und als Doc. [Microsoft-DOCX: 225 KB] . Die Arbeitsgruppe nimmt gerne Rückmeldungen zu den Erfahrungen aus dem Einsatz in den Gemeinden mit auf.

  • Die AG Betriebliches Gesundheitsmanagement hat in einer Broschüre Ansprechpartner zum betrieblichen Gesundheitsmangement in Klein- und Kleinstunternehmen in der Stadt und im Landkreis Karlsruhe Ansprechpartner KKUs zusammengestellt, die bei der Einführung und Umsetzung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements beraten und unterstützen.

Stand: März 2017