Anerkennung
Tag des Ehrenamtes: Miteinander vor Ort: Verwaltung und Engagement im Dialog
Besuch bei den Offenen Hilfen der Lebenshilfe - Engagement, das verbindet
Die Offenen Hilfen der Lebenshilfe Bruchsal bieten Kindern mit Behinderung wertvolle Ferien- und Wochenendangebote. Dabei steht eines im Mittelpunkt: Gemeinsame Erlebnisse und Teilhabe. Jedes Kind wird von einer ehrenamtlichen Assistenz begleitet, so werden Ausflüge, Spiele und fröhliche Stunden möglich.
Über 200 Ehrenamtliche engagieren sich bei der Lebenshilfe und schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Herzlichkeit. Bei einem Besuch konnte sich der Landrat persönlich ein Bild von diesem besonderen Engagement machen. Im Gespräch mit den Ehrenamtlichen erfuhr er, wie sie zu ihrem Einsatz gekommen sind und spürte die Wärme und Offenheit, die diese Arbeit prägt.
Ein besonderes Erlebnis: Beim gemeinsamen UNO-Spiel erlebte der Landrat, wie viel Freude die Angebote bereiten, nicht nur den Kindern, sondern auch den Helferinnen und Helfern.
Diese Angebote sind von unschätzbarem Wert: Für die Kinder bedeuten sie Spaß, Gemeinschaft und neue Erfahrungen. Für die Eltern sind sie eine wichtige Entlastung im Alltag.
Die Lebenshilfe zeigt, wie gelebte Inklusion funktioniert, dank der Menschen, die sich mit Herz und Zeit engagieren. Wenn Sie mehr Informationen haben möchten schauen Sie gerne auf die Seite der Lebenshilfe Bruchsal.
| © Lebenhilfe Bruchsal für das Landratsamt Karlsruhe |
Seniorennachmittag für Hochaltrige - Ein Ort der Gemeinschaft und Wärme
Alle zwei Wochen verwandelt sich der Treffpunkt in einen Ort voller Herzlichkeit: Rund 30 Frauen im hohen Alter kommen zusammen, um bei Kaffee und Kuchen einen schönen Nachmittag miteinander zu verbringen. Ein liebevoll vorbereitetes Programm sorgt für Unterhaltung, und zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Abendessen – frisch vorgekocht von einer unserer engagierten Ehrenamtlichen.
Dieses besondere Angebot wird von vier ehrenamtlichen Helferinnen getragen, die mit viel Herzblut und Einsatz dafür sorgen, dass sich alle wohlfühlen. Die Sozialdezernentin Margit Freund konnte sich vor Ort selbst ein Bild machen und war beeindruckt, wie lebendig und wertvoll diese Gemeinschaft ist.
Doch auch das Projekt des AWO Ortsverbands in Waghäusel steht vor einer Herausforderung. Es fehlen neue Ehrenamtliche, die Lust haben, Teil dieses wunderbaren Projekts zu werden. Wenn Sie Freude am Miteinander haben und sich vorstellen können, ein Stück Zeit zu schenken, dann melden Sie sich beim AWO Ortsverband in Waghäusel. Gemeinsam können Sie dafür sorgen, dass dieser Seniorennachmittag auch in Zukunft ein Ort der Begegnung bleibt.
| © AWO Waghäusel weitergegeben an das Landratsamt Karlsruhe |
| © AWO Waghäusel weitergegeben an das Landratsamt Karlsruhe |
"Ohne Ehrenamt keine Hilfe" - Zehn Jahre Flüchtlingshilfe Pfinztal
Wenn Familien ohne alles ankommen, sind Ehrenamtliche da – oft sogar privat. Seit zehn Jahren organisiert die Flüchtlingshilfe Pfinztal Hilfe für Geflüchtete. In der Kleiderkammer arbeiten pro Schicht rund zehn Freiwillige, insgesamt sind 25 registriert. „Ohne die Senioren könnten wir zumachen“, sagt Claudia, die Ansprechpartnerin vor Ort. Viele Helfer sind ehemalige Kundinnen und Kunden – gelebte Teilgabe.
Die Kleiderkammer versorgt aktuell 1.158 registrierte Kundinnen und Kunden mit Kleidung und Alltagsgegenständen. Die Arbeit ist herausfordernd: Neben der Organisation von Sachspenden müssen die Ehrenamtlichen auch die fachgerechte Entsorgung nicht nutzbarer Spenden mehrfach pro Woche stemmen – eine enorme Belastung.
Doch die Initiative geht weit über die Kleiderkammer hinaus: Sie organisiert Haushaltsauflösungen, betreibt eine Fahrradwerkstatt und unterstützt internationale Projekte – wie eine Weihnachtsaktion für Kinder in der Ukraine zum Kinderschutztag am 20. November, finanziert durch Spenden in Höhe von 700 Euro.
Die Arbeit der Flüchtlingshilfe ist nicht nur praktische Hilfe, sondern auch gelebte Integration: Z., seit zehn Jahren in Deutschland, hilft seit Monaten in der Kleiderkammer, während sie ihr Abitur vorbereitet. E., seit gut einem Jahr in Pfinztal, unterstützt regelmäßig und lernt dabei Deutsch – sogar „badisch“. Solche Geschichten zeigen, wie wichtig Teilhabe ist.
Ehrenamt bleibt das Herzstück unserer Arbeit: Gesucht werden Freiwillige für die Kleiderkammer, Lesepatenschaften und Sachspenden (keine Kleidungsspenden). Geldspenden gehen an den Sozialfonds Pfinztal (Stichwort: Ukraine).
Dieses Engagement macht den Unterschied
Bei unserem Besuch bei der Starthilfe Bruchsal konnten wir, Susanne Ries Ehrenamtskoordinatorin des Amtes für Integration des Landkreises und die Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement des Sozialdezernats Annette Hagenunger hautnah erleben, wie wichtig und wirkungsvoll das ehrenamtliche Engagement hier ist. Die Mission des Projekts ist klar: Kindern mit erschwerten Startbedingungen Chancen eröffnen, damit sie im deutschen Schulsystem zurechtkommen und Erfolg haben. Viele dieser Kinder stehen vor Herausforderungen und genau hier setzt die Arbeit an.
Wir waren beeindruckt von der Struktur und Herzlichkeit, die den Alltag der Kinder prägt:
An vier Nachmittagen werden die Kinder von der Schule abgeholt, nach einem gemeinsamen Mittagessen gibt es erst einmal Zeit für ein freies Spiel, um sich anschließend um die Hausaufgaben zu kümmern. Ein pädagogischer Workshop rundet das Gesamtangebot am Nachmittag ab.
Besonders berührt hat uns, wie die Ehrenamtlichen nicht nur Lernbegleiter sind, sondern auch Ansprechpartner für die Familien in schwierigen Alltagssituationen. Sie schaffen einen Raum für Begegnung, geben Impulse für Freizeitgestaltung und vermitteln Sicherheit und Vertrauen.
Unser Eindruck: Dieses Engagement verändert etwas. Es gibt Kindern Perspektiven und entlastet Familien spürbar. Wir danken allen, die sich mit so viel Herz und Zeit für dieses Projekt einsetzen!
Wenn Sie mehr zum Projekt wissen möchten, schauen Sie auf die Homepage der Starthilfe.
| © Starthilfe Bruchsal, mit Weitergabe an Landratsamt Karlsruhe |
| © Starthilfe Bruchsal, mit Weitergabe an Landratsamt Karlsruhe |
Bis auf den letzten Platz ausgebucht! Schulung Sicherheitsberater/innen Kreisseniorenrat
Die Schulungen für ehrenamtliche Sicherheitsberaterinnen und -berater im Landkreis Karlsruhe erfreuen sich einer überwältigenden Nachfrage. In enger Kooperation mit dem Kreisseniorenrat, der Polizei und dem Landratsamt wurde ein Angebot geschaffen, das auf großes Interesse stößt: Alle Plätze sind vergeben!
Dieses Engagement zeigt, wie wichtig das Thema Sicherheit, gerade für ältere Menschen in unserer Gesellschaft ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer investieren ihre Zeit und Energie, um anderen zu helfen und einen wertvollen Beitrag für das Miteinander im Landkreis zu leisten.
Sozialdezernentin Margit Freund ist beeindruckt von der hohen Beteiligung und spricht allen Ehrenamtlichen ihren herzlichen Dank aus.
Ein großes Dankeschön gilt auch den Partnern, die diese Schulungen möglich machen. Gemeinsam setzen wird ein starkes Zeichen für Prävention, Sicherheit und Zusammenhalt gesetzt.
Weitere Informationen zur Arbeit des Kreisseniorenrats.
Gruppe Luftsprung Diakonisches Werk im Landkreis Karlsruhe
Anlässlich des Tages des Ehrenamtes steht ein besonderes Angebot in den Fokus: das tagesstrukturierende Projekt „Luftsprung“ des Diakonischen Werks Bretten. Es richtet sich an erwachsene psychisch erkrankte Menschen aus Bretten und den umliegenden Gemeinden, die Unterstützung dabei benötigen, soziale Kontakte aufzubauen, Gemeinschaft zu erleben und ihre Freizeit aktiv zu gestalten. „Luftsprung“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem neue Begegnungen möglich werden. Bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Kaffeetrinken oder bei vielfältigen Freizeitaktivitäten kommen die Teilnehmenden in einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre miteinander ins Gespräch. Für Menschen, denen es aufgrund starker Ängste schwerfällt, die Wohnung zu verlassen, steht zudem ein Abholservice zur Verfügung. Das Angebot lebt vom großen Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die mit viel Herzblut Zeit schenken und das Projekt wesentlich tragen. Unser Besuch zeigte eindrucksvoll, wie bedeutsam und wirksam dieses Angebot für Menschen ist, die auf Gemeinschaft, Stabilität und ein verlässliches Umfeld angewiesen sind. „Luftsprung“ leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe und zum sozialen Miteinander im Landkreis. Besonders berührt hat uns die Aussage eines Teilnehmers: „Die Menschen hier sind für mich wie Familie.“
Radelzeit - Diakonisches Werk im Landkreis Karlsruhe
Zum Tag des Ehrenamtes rückt ein besonderes Projekt aus Ettlingen ins Rampenlicht: Im Frühjahr 2025 wurde das Projekt „Radelzeit“ von Herrn Kissel ins Leben gerufen, getragen vom Diakonischen Werk Ettlingen. Die Initiative wurde inspiriert durch Erfahrungen, die Herr Kissel während mehrerer Aufenthalte in den Niederlanden sammelte, wo Fahrräder für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen schon lange zum Stadtbild gehören. Ziel der „Radelzeit“ ist es, Seniorinnen und Senioren aus Ettlinger Pflegeheimen regelmäßige Ausfahrten mit einer E-Rikscha zu ermöglichen. Bis zu fünf Mal wöchentlich stehen diese barrierefreien Ausfahrten auf dem Programm und verbinden gemeinsames Naturerleben mit Begegnung und Freude.
Begleitet wurde die Ausfahrt von der Fachstelle Quartiersentwicklung sowie der Ehrenamtskoordinatorin des Landratsamtes Karlsruhe. Die Tour durch den Horbachpark und die Altstadt bieten Raum für Austausch: Während langjährige Ortskundige wie Herr Kissel ihr Wissen über Ettlingen weitergeben, erkundet die neu zugezogene Frau K ihre neue Heimat. Sie lebt seit mehreren Monaten im Betreuten Wohnen in Ettlingen, kann aber auf Grund von Schmerzen ihre Nachbarschaft ohne die E-Rikscha nicht kennenlernen – auch Erinnerungen an längst vergangene Orte werden bei den Mitfahrenden lebendig. Für viele bedeutet das Projekt nicht nur Abwechslung im Heimalltag, sondern stärkt auch das Gefühl der Zugehörigkeit und das Miteinander in Ettlingen. Denn es gibt jede Menge positve Ressonanz der Passant/-innen.
Frau Komboza, Leiterin des Sozialdienstes im Pflegeheim St. Stephanus, berichtet von spürbar positiver Resonanz: Die Bewohnerinnen und Bewohner kehren stets ausgeglichen und mit einem Lächeln von den Ausfahrten zurück. Seit September bereichern vier neue Ehrenamtliche das wachsende Team um Herrn Kissel. Für die nahe Zukunft werden Spenden für eine zweite E-Rikscha sowie weitere engagierte Fahrer gesucht, damit noch mehr Seniorinnen und Senioren in den Genuss dieses besonderen Angebots kommen. Am Tag des Ehrenamtes verdeutlicht das Projekt „Radelzeit“, wie gemeinschaftliches Engagement zu mehr Lebensfreude und gesellschaftlicher Teilhabe führen kann.
Mobiler Einkaufswagen - Mit Herz und Gemeinschaft unterwegs
„Die beiden sind einfach großartig!“ so oder ähnlich klingt es oft, wenn Seniorinnen und Senioren vom Mobilen Einkaufswagen erzählen. Was dahinter steckt, ist ein wertvolles Projekt des Malteser Hilfsdienstes, das älteren Menschen mehr Selbstständigkeit und soziale Teilhabe ermöglicht.
Jeden Samstag begleiten acht engagierte Ehrenamtliche, die sich im Wechsel absprechen, Seniorinnen und Senioren zum CAP-Markt in Forst. Für viele der Teilnehmenden ist dies die einzige Möglichkeit, selbstbestimmt einzukaufen, ein Stück Freiheit, das im Alltag oft fehlt.
Doch der Einkauf ist nur ein Teil des Angebots. Im Anschluss gibt es bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee Zeit für Gespräche, Lachen und Begegnung. Dieses gesellige Beisammensein ist für viele mindestens genauso wichtig wie der Einkauf selbst. Es schafft Nähe, stärkt Gemeinschaft und schenkt Lebensfreude.
Besonders schön: Auch individuelle Wünsche werden gerne berücksichtigt. Ob ein Abstecher ins Schuhgeschäft oder ein spezieller Einkauf, die Ehrenamtlichen setzen sich mit viel Herz dafür ein, dass sich alle wohlfühlen. Die Begeisterung für das Projekt konnte Annette Hagenunger, Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement des Landkreises, bei Ihrem Besuch vor Ort von beiden Seiten spüren.
Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich willkommen! Das Team freut sich über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die Lust haben, Teil eines tollen, unterstützenden Teams zu werden und gemeinsam etwas zu bewegen.
Ortsseniorenrat Weingarten
Schon im Vorfeld des Abends im Turmzimmer des Weingartener Rathauses lag eine besondere Wärme in der Luft. Fast vierzig Seniorinnen und Senioren folgen der Einladung des Ortsseniorenrats zu einer Reise nach Ischia – zumindest im Kopf. Die Verköstigung ist passend zum italienischen Ambiente: Es gibt Spaghettiquiche, liebevoll vorbereitet vom Ehepaar Liebersbach. Neben der Mitarbeiterin des Landratsamtes sitzt eine Seniorin, die erzählt, dass sie bis zum vergangenen Jahr selbst gerne nach Ischia gereist ist. Nun lassen Gelenkschmerzen solche Reisen nicht mehr zu, umso dankbarer ist sie für diesen Abend. Fritz Liebersbach, Vorsitzender des Ortsseniorenrats Weingarten und stellvertretender Vorsitzender des Kreisseniorenrats im Landkreis Karlsruhe, hat eine Videopräsentation vorbereitet, die die einstigen Reiseeindrücke lebendig werden lässt. Mit warmen Worten betont er die gute Zusammenarbeit mit dem Rathaus, die solche Veranstaltungen erst möglich macht. Als das Licht gedimmt wird und die Bilder der Insel über die Leinwand ziehen, scheint der Raum für einen Moment in die Ferne zu rücken. Das Meer, die schmalen Gassen, die bunten Häuser – all das holt die große weite Welt mitten nach Weingarten. Die einfühlsame Moderation vermittelt das Gefühl, selbst mit auf Tour zu sein, obwohl man im vertrauten Turmzimmer sitzt.
Nach der virtuellen Reise bleibt niemand lange allein am Platz. Bei italienischen Köstlichkeiten kommen die Anwesenden miteinander ins Gespräch, tauschen Reisegeschichten aus und lachen gemeinsam. Neue Bekanntschaften entstehen, weil das Erzählen von fernen Ländern die Menschen einander näherbringt. So schafft der Ortsseniorenrat Weingarten einen Ort der Begegnung, der zeigt, wie Ehrenamt Menschen zusammenbringen kann.
Musik verbindet - Jazzclub lebt vom Ehrenamt
Seit einem Jahr bringt der Premium Jazzclub Rheinstetten Musikliebhaber zusammen und schafft Raum für Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft. Aus Überzeugung und mit ganzem Herzen ist das Engagement zu 100 % ehrenamtlich. Für den Vorstand Klaus Braun ist die Arbeit im Verein eine echte Herzensangelegenheit. Mit viel Leidenschaft und persönlichem Einsatz werden regelmäßig kleine, feine Konzerte organisiert, die lokale und regionale Künstlerinnen und Künstler auf unsere Bühne bringen, davon durfte sich Annette Hagenunger, die Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement einen Eindruck verschaffen und war am 10.11.2025 live beim Konzert des Klaus Braun Quartetts mit dabei. Darüber hinaus werden Gitarrenworkshops angeboten, die nicht nur musikalisches Können fördern, sondern auch Menschen miteinander verbinden.
Musik kennt keine Grenzen und genau das wird gelebt. Der Verein freut sich über alle, die mitmachen, mitgestalten oder einfach nur zuhören möchten.
| © Landratsamt Karlsruhe |
Omas for Future Ettlingen
Besuch bei der Gruppe „Omas/Opas for Future“ auf dem Sternlesmarkt in Ettlingen
Im Rahmen des Sternlesmarktes in Ettlingen hatten Sabrina Menze und Annette Hagenunger des Landratsamtes Karlsruhe die Gelegenheit, die engagierte Gruppe „Omas/Opas for Future“ zu besuchen. Die Initiative besteht aus rund 15 Ehrenamtlichen, die sich mit viel Herzblut für eine lebenswerte Zukunft ihrer Enkelkinder einsetzen.
Am liebevoll gestalteten Stand der Gruppe können Besucherinnen und Besucher Weihnachtsdekoartikel tauschen, eine nachhaltige Idee, die großen Anklang findet. Durch das Tauschen statt Kaufen wird nicht nur Müll vermieden, sondern auch ein Zeichen für bewussten Konsum gesetzt.
Doch das Engagement der Gruppe geht weit über den Sternlesmarkt hinaus:
Zum Beispiel organisieren sie zweimal im Jahr eine Kleidertauschbörse, die ebenfalls sehr beliebt ist.
Außerdem finden gemeinsame Aktionen mit Schulen in Ettlingen statt, um junge Menschen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu sensibilisieren.
Die Motivation der „Omas/Opas for Future“ ist klar: Sie möchten aktiv dazu beitragen, dass ihre Enkelkinder in einer lebenswerten Welt aufwachsen können. Mit kreativen Ideen und tatkräftigem Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz in unserer Region. Wenn Sie sich auch engagieren möchten, erfahren Sie mehr hier.