Pflegestützpunkt Bretten lädt zum Vortrag "Resilienz pflegender Angehöriger"Der Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe, Standort Bretten, lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens“ am Dienstag, 12. Mai um 17:00 Uhr zu einem Vortrag in den Veranstaltungssaal der Volkshochschule Bretten, Melanchthonstr. 3, ein. Thema der Veranstaltung ist die „Resilienz pflegender Angehöriger“ und deren Stärkung. Die Pflege von Angehörigen kann sehr belastend sein. Häufig werden eigene Bedürfnisse zurückgestellt und geraten zunehmend in den Hintergrund. Um jedoch langfristig für andere sorgen zu können, ist es wichtig, auch die eigene Gesundheit und das seelische Gleichgewicht zu stärken. Im Vortrag werden praxisnahe Impulse gegeben, wie der Pflegealltag mit mehr Gelassenheit und Zufriedenheit bewältigt werden kann. Zudem wird aufgezeigt, welche Schlüsselkompetenzen gestärkt werden sollten, um das seelische Wohlbefinden zu fördern und die psychische Gesundheit zu stabilisieren. Evi Weber, Referentin für Resilienz-Training und Leiterin von Seminaren im AOK-Programm „Lebe Balance“ gibt hilfreiche Tipps und Anregungen für den Alltag und steht im Anschluss für Fragen sowie zum Austausch zur Verfügung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an pflegende Angehörige sowie Personen, die in die Betreuung von nahestehenden Menschen eingebunden sind. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird ein rechtzeitiges Erscheinen empfohlen. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunkts unter der Telefonnummer 0721 936 71230 zur Verfügung. Mit der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens“ bieten die Pflegestützpunkte im Landkreis Karlsruhe gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern regelmäßig Vorträge zu Themen wie finanzielle Vorsorge, rechtliche Aspekte, Pflege zu Hause sowie zur körperlichen und seelischen Gesundheit an. Das Angebot richtet sich insbesondere an pflegende Angehörige, Betreuungspersonen und Fachkräfte. |
| 28.04.2026 |