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Sozialer Wohnungsbau, Arbeitersiedlung

In den 1950er Jahren entstand in der Bruchsaler Südstadt die Waldsiedlung, ein Quartier mit 32 Kleinsiedlerstellen für Ausgebombte und Heimatvertriebene. Hier sollte genug Platz vorhanden sein, damit sich die Siedler in den großen Gärten selbst versorgen konnten. Die Siedlung wuchs ständig, sodass in den 1960er- und 1970er Jahren große Wohnblöcke errichtet wurden, um Gastarbeiter des Bruchsaler Siemens-Werkes einzuquartieren und hat heute mit Kindergärten, Ärztehaus, Einkaufsmöglichkeiten und einer Schule eine gute Infrastruktur. Ebenso fanden Soldaten in den neu gebauten Offiziershäusern ein zuhause.

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