Zum Tag der Solidarität mit Juden und Israel lädt der Deutsch-Israelische Freundeskreis im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu einem Vortrag und einem Kinoabend einDen bundesweiten Tag der Solidarität mit Juden und Israel am Mittwoch, 10. Juli, nimmt der Deutsch-Israelische Freundeskreis im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zum Anlass, auf die derzeitige Situation im Land aufmerksam zu machen. Schon am Dienstag, 9.Juli, berichtet Hermann Waltz im Landratsamtgebäude in der Kriegsstraße 100 in Karlsruhe, im Saal im sechsten Obergeschoss, von seiner Solidaritätsreise nach Israel Anfang Februar 2024. Er besuchte als Teilnehmer der internationalen Reisegruppe European Council of Jewish Communities unter anderem die Partnerregion des Landkreises Sha’ar HaNegev. Er berichtet bei seinem Vortrag von den Reaktionen in der Reisegruppe sowie von den Begegnungen mit Persönlichkeiten vor Ort, darunter Jossi Beilin, Doron Libstein, dem Bruder des ermordeten Bürgermeisters von Sha’ar HaNegev Ofir Libstein, Traumatherapeutin Dr. Shiri Daniels, Fotokünstlerin Batia Holin und Danielle Klil, Überlebende des Nova Festivals. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an geschaeftsstelle.difk@landratsamt-karlsruhe.de. Weiter geht es am Mittwoch, 10. Juli, am Tag der Solidarität dann um 19 Uhr mit dem Filmabend „Golda – Israels Eiserne Lady“ in der Kinemathek Karlsruhe. Die ganze Welt blickte 1973 auf die Premierministerin Golda Meir, da nach dem Überraschungsangriff durch Ägypten und Syrien das Schicksal der Nation in ihren Händen lag. Die Vorführung des Films, der genau diese Zeit thematisiert, ist eine Kooperation der Kinemathek Karlsruhe und dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis. Kinokarten sind in der Kinemathek erhältlich online unter https://kinemathek-karlsruhe.de. |
| 03.07.2024 |